Danke, dass wir uns das antun dürfen!
Liebe Interessierte!
Ganz egal zu welcher Veranstaltung in unserer Gemeinde ich gehe treffe ich Menschen, die sich bei meinem Team und mir bedanken und sagen, dass sie bewundern, dass wir uns DAS antun! Naja, da haben wir Glück! Wir sehen unsere Arbeit im Stadt- und Gemeinderat nicht als Belastung, sondern haben uns bewusst dafür entschieden aktiv - mit allen Höhen und Tiefen, allen Freuden und Zweifeln - uns für unsere Gemeinde einzusetzen!
Aber uns ging es mal wie vielen euch: Wir haben uns für das was im Gemeindeamt passiert nicht wirklich interessiert, waren froh, dass diesen Job jemand anderer macht, hatten Angst Nachteile zu erfahren, wenn wir uns nicht angepasst verhalten und haben die Dinge nicht hinterfragt. Für mich war außerdem immer klar: In die Politik gehe ich nicht - aufgewachsen mit einem Papa in der Kommunalpolitik und im Bundesrat. 🙈
Das Leben brachte es aber anders! Und es freut mich! Ich verbringe sehr gerne und sehr viel Zeit mit Angelegenheiten der Gemeinde. Leider noch nicht so produktiv wie ich das gerne hätte, aber das liegt daran, dass etliche Gemeindevertreter*innen (noch) nicht verstanden haben, dass parteipolitisches Handeln auf Gemeindeebene nichts verloren hat und es auch nicht um persönliche Befindlichkeiten gehen darf.
Natürlich kann nicht jede*r mit jeder/jedem super gut, aber das müssen wir auch nicht! Wir müssen zusammenarbeiten um noch Schlimmeres für unsere Ortschaften zu verhindern! Am 2. Juli 2026 findet voraussichtlich die nächste Gemeinderatssitzung statt, ein Bericht über eine Überprüfung der Gemeinde soll dort präsentiert werden! Und: soviel kann ich schon sagen: Dabeisein lohnt sich!
Was ich eigentlich will, werde ich oft gefragt: Das ist einfach: Ehrlichkeit und Offenheit! Und was gar nicht geht?: Wenn ein paar wenige sich zu Lasten der Mehrheit bereichern! Und da ist es egal, ob es um finanzielle Bereicherung geht oder um Persönliches. Wenn jmd. z.B. gerne in der Zeitung ist, dann ist das OK, dann darf die Zeitung aber nicht von den anderen finanziert werden müssen. Oder wenn jmd. für einen Job, den er freiwillig macht und mit öffentlichen Geldern bezahlt wird, dann soll er diesen Job auch zuverlässig und rechtskonform machen. Unsere Gemeinde darf kein Selbstbedienungsladen sein, der bankrott geht, weil....
Ab geht´s in die Vorbereitung auf die nächste Sitzung!
Liebe Grüße
Claudia 😊

